Dream bigger

Lesedauer: 6min

Warum es sich lohnt, Großes von Gott zu erwarten

Klar, Gott ist Gott. Dem sagt man nicht mal eben, was er bitte tun oder lassen soll. Aber als seine Kinder dürfen wir ihn um alles bitten. Und er hat versprochen, dass jeder, der ihn sucht, ihn auch finden wird. Gott will sich uns auf ganz besondere Art und Weise zeigen - wenn wir offen für ihn und seine Wunder sind.

Hey du,
in den letzten Wochen schaue ich mir immer wieder mein Leben an und frage mich: Bin ich da, wo ich gerade sein will? Was sind meine Träume, für was lebe ich, für was stehe ich jeden Morgen auf? Auf was arbeite ich hin? Und vor allem, bin ich zufrieden? Und wenn ich ehrlich bin: Vieles, von dem ich als Kind geträumt habe, ist irgendwie auf die Ersatzbank gerutscht. Das Leben hat mich abgelenkt, mir viel abverlangt und hält mich ganz schön auf Trapp. Nicht, dass mein Leben schlecht wäre. Nein, das meine ich nicht. Die Schule läuft sind super, meine Gemeinde ist toll und meine Freunde wohl der Gewinn im Lotto, für die ich nicht mal Rubbellose kaufen musste. Doch wenn ich mir so die letzten Jahre anschaue, dann muss ich ehrlich zugeben: das letzte Mal geträumt von etwas habe ich letzte Woche. Als ich geschlafen habe. Und der Traum war auch noch scheiße.
Irgendwie habe ich in den letzten Jahren aufgehört zu träumen, ich habe meine Wünsche ganz hinten angestellt und mich für das vernünftige Leben entschieden.  
Ich hab das Gefühl, dass alles in meinem Leben irgendwie geregelt ist. Ich hab das Gefühl, irgendwie das Leben zu verpassen, die Welt zu verpassen.

Wovon träumst du?
Wie geht es dir damit? Was ist dein Kindheitstraum? Was ist es, was du eigentlich schon seit Jahren machen willst, aber das Leben, das Geld, die Zeit, die Verpflichtungen, die Vernunft, deine Angst, deine Freunde, deine Familie, die Bequemlichkeit usw. dich davon abhalten?
Um es mal direkt zu sagen: mich hält oft meine Angst, nicht vernünftig zu sein, davon ab, meine Träume anzupacken. Aber heute geht es mir gar nicht so sehr um die Frage, ob das, was ich gerade mache, das Richtige ist. Sondern ich frage mich: wo will ich hin? Wie soll mein Leben in 5 Jahren aussehen? Wovon träume ich?
Und wenn ich mir was wünschen dürfte, dann sag ich es dir ehrlich: Ich will Menschen inspirieren. Will predigen. Und ich will reisen. Will mehr von der Welt sehen.
Aber ich hab Angst. Angst, etwas zu wagen und Angst, Gewohntes aufzugeben. Obwohl in mir ein Abenteurer schlummert, siegt doch die Vernunft. Ja, einiges in meinem Leben bin ich bereits angegangen: Ich schreibe diesen Blog, ich arbeite in unserer Gemeinde mit, ich habe zusammen mit anderen große Projekte gelauncht... Aber alles immer nur ein bisschen und auch nur so viel, dass es auf jeden Fall eine sichere Sache ist und ich damit nicht viel riskieren muss. Aber ich wünsche mir mehr. Ich wünsche mir, dass diese Dinge mein Leben füllen und nicht mehr nur am Rand vor sich hinschlummern.

Alles was dein Herz sich wünscht. Und noch viel mehr.
Und all das ist manchmal ganz schön überfordernd. Da bekomme ich diesen Anflug an Mut, aber merke, wie der sicherheitsliebende Kontroll-Manu mal wieder ganz schön laut rumschreit und mir genau erklärt, warum ich all das nicht erreichen werde. Und dann werde ich etwas unruhig und frage mich, wo Gott mich wohl haben will. Dann verliere ich ein wenig den Mut und die Lust und frage mich, ob Jesus eigentlich all das sieht. 
Und in all dem erinnert mich Gott immer wieder, dass ich nicht alleine bin. Und wenn du das kennst, dann weißt du, dass auch du nicht alleine bist. 
Denn all diese Wünsche und Sehnsüchte hat Jesus in uns hineingelegt. Und er sieht sie. Er wird sie erfüllen. Vielleicht nicht immer auf die Art und Weise, wie wir uns das wünschen. Aber er wird sie stillen. Woher ich das weiß? In Psalm 37,4 steht: "Freue dich innig am Herrn, dann gibt er dir, was dein Herz sich wünscht."
Der Vers sagt: wenn ich mich am Herrn freue, dann wird er mir das geben, was mein Herz sich wünscht. Das ist keine Bedingung, sondern eine Verheißung! Denn ich glaube ganz tief: Jesus ist alles, was ich brauche. Und wenn ich ihm nahe komme und ihn als meine Mitte habe, hat er die Möglichkeit, mein Leben zu führen und zu leiten. Er wird alles sein, was ich brauche und aus dieser tiefen Beziehung heraus wird er mir noch viele andere Träume erfüllen! Aus Liebe.

Gott erleben
Was haben wir für einen Gott! Er kann sich Menschen zu erkennen geben und sie zu sich ziehen. Er kann Menschen und Situationen verändern. Er kann Kranke gesund und Tote wieder lebendig machen. Er spricht zu mir - durch meine Gedanken, Bilder vor meinem geistigen Auge, Empfindungen, durch andere Menschen oder die Bibel. Er kann inneren Frieden schenken. Nichts ist Gott unmöglich!
Aber: Nicht alles, was übernatürlich ist oder das ich nicht erklären kann, ist Gott. Nicht alles, was ich cool finde, muss von Gott kommen - vielleicht stimmen ja mein Empfinden oder meine Vorstellungen gar nicht mit Gottes Empfinden und Vorstellungen überein! Ich kenne Menschen, die haben Gott in wunderbarer Art und Weise erlebt, aber das hat bei ihnen nicht dazu geführt, dass sie Gott mehr vertrauen und volle Kanne mit Jesus leben. Und ich kenne Menschen, die wünschen sich sehr, etwas Krasses oder Übernatürliches mit Gott zu erleben - haben es aber noch nicht. Sie folgen Jesus und haben Sehnsucht nach ihm, sind aber unsicher, warum andere etwas mit Gott erleben, sie aber nicht.

Gott verstehen 
Ich weiß nicht, wann Gott wie eingreift oder auch Wunder oder Übernatürliches schenkt und wann nicht. Ich kann auch nicht erklären, wem und warum er solche Erfahrungen ermöglicht und wem und warum nicht. Das hängt damit zusammen, dass Gott eben Gott ist. Für uns als Menschen ist Gott einfach eine Nummer zu groß. Ich kann ihn nicht verstehen. Ich kann ihn gar nicht ganz fassen mit meinen Möglichkeiten. Gott handelt nicht so, wie ich es möchte, sondern wie er es für richtig hält. Ich kann ihn auch nicht manipulieren, also dazu bringen, etwas zu tun, was ich will, er aber nicht. Denn er ist Gott. Er gibt und schenkt, wie er es möchte, wie er es für richtig hält. Das finde ich manchmal schwer zu ertragen, besonders an solchen Stellen, an denen ich mir etwas so sehr wünsche oder etwas offensichtlich nicht gut läuft. Und ich muss immer wieder lernen, das auszuhalten.
Mir hilft es, Gott das zu sagen: "Gott, ich verstehe das nicht! Und dich verstehe ich auch nicht! Aber ich will dir vertrauen, weil ich weiß, dass du es gut mit uns meinst." Wie gut, dass ich das als sein Kind darf! Das bringt mich dazu, mit ihm zu reden, seine Nähe zu suchen und nach seinem Willen in meinem Leben zu fragen. Unterm Strich weiß Gott am besten, was das Beste für mich ist. Auch wenn ich das in dem Moment anders sehe. Gott kann die ganze Geschichte des Universums und meines Lebens, alle Zeiten und alle Folgen absehen. Er schreibt seine Geschichte - aber wir, du und ich, dürfen mitschreiben.

Beziehung leben
Ich glaube, wenn wir Großes mit Gott erleben wollen, müssen wir auch anfangen, Großes von ihm zu erwarten. Für Wunder zu beten. Gott zu suchen. Und das ist für mich der Schlüssel:
Es geht nicht darum, das Wunder oder das Übernatürliche zu suchen, sondern Gott, den Wunderbaren und Übernatürlichen. 
Es geht nicht um coole Erlebnisse, sondern um Beziehung, die Gott sich so sehr zu dir wünscht. Es geht darum, dass du dich Gott mit deinem ganzen Leben anvertraust, mit allem, was du verstehst und mit allem, was du nicht verstehst. Es geht darum, ihm zu folgen, ihm treu zu sein und nach seinem Wort zu handeln. Ich weiß, das klingt nicht so mitreißend wie ein Wunder, ist aber die Vorbedingung dafür! Denn Gott möchte kein Feuerwerk der unfassbaren Erlebnisse abbrennen. Er möchte mit Menschen, die ihm folgen, seine Geschichte schreiben.
Und manchmal gehört zu dieser Geschichte ein Wunder. Oder etwas Übernatürliches. Einfach, weil Gott es kann. Und manchmal gibt es auch nichts Übernatürliches und kein Wunder. Einfach, weil Gott es kann. Lass dich auf Gott ein und versuche, ihn besser kennenzulernen: Lies in der Bibel. Bete. Hab Gemeinschaft mit anderen, die auch in der Nähe von Gott sein wollen. Erwarte Großes von ihm. Er kann und will in dein Leben eingreifen: Nichts ist Gott unmöglich!

Lasst uns etwas wagen!
Was für eine Verheißung: "Freue dich innig am Herrn, dann gibt er dir, was dein Herz sich wünscht!" Dieser Vers beruhigt mich, denn ich weiß: Jesus gibt mir alles, was mein Herz sich wünscht. Und das ist am Ende mehr als das, wovon ich heute träume. Und ich weiß: selbst wenn sich nicht alle meine Träume erfüllen werden, wird Jesus mir das geben, was mein Herz sich wünscht. Und das ist am Ende des Tages: von ihm geliebt und gebraucht zu werden.
Wenn ich diesen Vers lese, dann wird mir bewusst: Jesus will, dass ich zutiefst glücklich bin. Er will, dass mein Herz voller Freude und erfüllt ist, mit Liebe zum Leben. Er möchte, dass ich all meine Gaben für ihn einsetzte und dass mein Leben unglaublich bunt und voller Abenteuer ist. Weil er weiß, dass ich das liebe. Und weil ich weiß, dass er mich trägt, entscheide ich mich dafür, endlich mal wieder etwas zu riskieren, groß zu träumen und mit Jesus durchzustarten.
Lasst uns aus unserer Komfortzone aufstehen und damit anzufangen, etwas zu wagen.
Ich entscheide mich, mir konkret zu überlegen, wo ich in 5 Jahren sein will. Und dann lege ich los. Denn oft sind es die kleinen Schritte die dich am Ende am meisten weiterbringen. Ganz oft können wir nicht direkt alles umkrempeln und einfach machen was wir wollen. Ich kann und will das auch gar nicht. Aber ich habe mich lange nicht getraut, mutig voran zu gehen und meine Träume wirklich anzupacken. Doch damit ist jetzt Schluss.
More than you know
Ich weiß nicht, wovon du träumst: vielleicht, dass du den Studienplatz bekommst. Vielleicht träumst du davon, Schauspieler oder Tänzerin zu werden, aber vielleicht träumst du auch von Versöhnung in deiner Familie. Vielleicht träumst du davon, gesund zu werden. Ich weiß es nicht. Was ich weiß: es lohnt sich, diese Träume nicht zu begraben, nur weil es so scheint, als seien sie unerreichbar. Setzte dich im Gebet für deine Träume ein. Lass nicht locker, sondern bringe sie zu Jesus. Denn weißt du:
Zu träumen heißt, Gott mehr zuzutrauen als das, was logisch und richtig erscheint. 
Zu träumen heißt, sich mal für einen Moment loszulassen und tief in sich hinein zu hören: ich bin mir sicher, du wirst manches entdecken, was schon ewig in dir schlummert, aber du hast dich nie getraut, diese Träume laut auszusprechen. Traue Gott mehr zu. Ich will das lernen. Denn er kann so viel mehr, als ich heute sehe!

Let´s dream bigger. Because God is greater.

Be blessed
Manuel


Bildquelle: http://ligaviewer.com/youversion

Kommentare

  1. Hi Manu,
    nun nehm ich mal ein paar Zitate von dir raus...
    Bitte nicht böse sein.-.-..
    "Er möchte, dass ich all meine Gaben für ihn einsetzte und dass mein Leben unglaublich bunt und voller Abenteuer ist. "...hört sich erst mal nicht so an, als wolltest du in Deutschland bleiben - unglaublich bunt und voller Abenteuer ist es da, wo es nicht für jedes Problem eine DIN_Norm, einen Helfer oder die Mama gibt.
    "Er spricht zu mir - durch meine Gedanken, Bilder vor meinem geistigen Auge, Empfindungen, durch andere Menschen oder die Bibel." - Gedanken, Bilder vor meinem geistigen Auge, Empfindungen, durch andere Menschen sind jeweils sehr stark zu prüfen durch - die Bibel. Sie ist das Wort Gottes. Alles andere ist auch ganz viel fake.
    "Ich will Menschen inspirieren. Will predigen. Und ich will reisen. Will mehr von der Welt sehen." Menschen wollen auch inspiriert werden - aber welche Inspiration hilft ihnen? Prediger haben wir Tausende, aber wenige Männer / Menschen Gottes! Wenige voll heiligen Geistes. - Übrigens - sie würden Anstoß erregen. - - Reisen geht durch Losfahren. Jobs + Wohnung kündigen, paar Geldscheine mitnehmen und Schecks oder dgl. und Abfahrt. Vielleicht erst mal eine kleine Reise während des Urlaubs? Oder gleich die volle Kanne....
    "Er wird alles sein, was ich brauche und aus dieser tiefen Beziehung heraus wird er mir noch viele andere Träume erfüllen! " - Bedenke, es gibt im Leben immer auch "Tiefschläge" oder harte Nüsse. Nimm zum Beispiel deine Mutter oder dein Vater, sie werden sterben, das ist normal, manch einer kommt darüber nicht hinweg, insbesondere wenn er sich vorher alles so rosarot aufgebaut hat.- Was wenn ein naher Angehöriger oder Freund vorzeitig stirbt? Bricht dann die ganze "Traumerfüllungstheologie" zusammen? Nur mal so ne Frage. Bisschen hart gesprochen: Das Leben ist kein Ponyhof. Während du deine Träume erfüllen willst, haben andere ganz andere Probleme. Ich weiß, ist bisserl hart, aber wäre es nicht irgendwie wie Lotto, wenn Gott deine Träume so mal eben erfüllt. Ich meine auch nicht, dass Gott einem nichts gönnt, oder man immer nur abloost oder Gott einem nichts gibt und keinen Wunsch erfüllt, aber er ist eben gerade nicht die Wunscherfüllungsmaschine als die ihn (wirklich) jeder gerne hätte. Es fängt beim Wetter an und geht bis in die Urlaubswünsche und und und - und tatsächlich Gott kümmert sich oft um viele solche "Details" - aber er will nicht, dass wir darauf so fokussiert und davon so abhängig sind.

    "Gott will sich uns auf ganz besondere Art und Weise zeigen - wenn wir offen für ihn und seine Wunder sind." Und wenn er sich nicht durch Wunder zeigt? Wie oft soll er sich durch Wunder zeigen? Wöchentlich? Einmal im Leben? Quartalsweise? Und was, wenn nicht? Und warum ein Wunder, wozu? Gehts um Heilung, die kein Arzt leisten kann? Oder gehts um Wohlgefühl? Viele Fragen - .
    Gruß
    Rolf

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    1. Hi Rolf, danke für deine Antwort! Ich freue mich immer unglaublich, wenn meine Texte andere inspirieren, zum Nachdenken anregen und vor allem: Fragen aufwerfen. Und ich will mich deinen Fragen stellen.
      1. Nein, ich habe eigentlich vor in Deutschland zu bleiben. Ich glaube, dass Gott auch hier in Deutschland Abenteuer für uns bereithält. Denn er schreibt jeden Tag mit uns Geschichte. Ich habe die Vision, Menschen zu inspirieren und Texte zu schreiben, durch die Gott zu ihnen spricht. Denn auch hier in Deutschland ist es bunt. Weil Farbe nicht durch Gesetzte oder Institutionen entsteht, sondern durch die Menschen!
      2. Ich glaube, dass Gott auf vielen Wegen zu uns spricht. Und ja, oft ist es schwer, zu unterscheiden, was von Gott kommt und was fake ist. Das braucht Geduld und vor allem Training. Zum Glück haben wir mit dem Heiligen Geist der in uns lebt den besten Trainer überhaupt an unserer Seite!
      Aber du hast Recht, die Bibel ist der Kompass. Denn sie ist Gottes Wort. Was ihr wiederspricht, kann nicht von Gott kommen, denn Gott widerspricht sich nicht.
      3. Ich habe Gott mein Leben hingelegt. Ich habe ihm das Steuer abgegeben. Bedingungslose Nachfolge. Ich will ihm nach sein und seinen Willen tun denn er ist das Beste, was mir passieren kann. Und wenn Gott sagt: "Geh!", dann will ich gehen. Als ein Mann Gottes. Volle Kanne.
      4. Ja, da hast du Recht. Das Leben ist wohl wahrlich kein Ponyhof und auch ich habe schon viel Leid in meinem Leben erlebt. Und Gott ist bestimmt keine Wunschmaschine die uns einfach unsere Träume erfüllt. Aber ist ein liebender Papa, der das Beste für uns will. Ich rede hier von Herzenswünschen. Träume, die er uns ins Herz gelegt hat. Und diese Träume wird er erfüllen. Weil sie von ihm kommen. Und weil sie dadurch, dass wir ihm nachfolgen auch zu unseren eigenen Träumen geworden sind.
      5. Ich weiß nicht, warum Gott manchmal Wunder tut und manchmal nicht. Aber ich glaube, dass er sie tun kann. Ich weiß es, weil ich es schon selbst erlebt habe. Wunder sind in der Bibel nie eine Demonstration, was Gott alles kann, sondern es geht immer darum, zu zeigen, dass er lebt. Und dass er größer ist, als diese Welt. Ich glaube Gott stellt sich uns oft durch Wunder vor. Wunder sind aber auch oft ein Ausdruck echten Glaubens. Denn Glaube kann Berge versetzen. (Matthäus 17,20).

      Ich weiß, das waren jetzt alles nur kurze Antworten auf Fragen über die Bücher geschrieben wurden. Aber ich hoffe trotzdem ich konnte dir einiges etwas klarer machen. Du kannst mich sonst auch gerne privat anschreiben: manuel.ehnis@t-online.de

      Viele Grüße und Gottes Segen
      Manuel

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